Skyforge

Besuch bei Skyforge: Ein Jahr voller Änderungen

Das MMORPG Skyforge feiert einjähriges Jubiläum. Grund genug, mal zu schauen, was sich alles in dieser Zeit getan hat.

Das vergangene Jahre war für Skyforge-Fans sehr aufregend, denn es hat sich einiges am Spiel getan, das sich heute besser spielt denn je.

Schon zum Start vor einem Jahr konnte man mit dem MMO sehr viel Spaß haben. Es gab genug Inhalte und viel zu tun. Neben zahlreichen Patches erschienen mehrere größere Updates, die Änderungen am Spiel und sehr viele neue Inhalte mit sich brachten. Bereits kurz nach dem Release des MMOs erschien mit Crucible of the Gods das erste Content-Update. Mit diesem wurde das ganze Spiel durch eine Anpassung des Prestige-Systems einsteigerfreundlicher, denn jeder konnte nach dem Update Inhalte unabhängig vom Prestige erledigen. Außerdem wurde die heiß erwartete Götterform eingeführt, mit der sich Spieler zu Götter aufschwingen konnten. Ebenfalls neu war der erste Raid des Spiels, Operation Isabella, Verzerrungen (Kämpfe von Pantheons gegen Bosse) und die ersten Invasionen, bei denen Aliens versuchen, die Welt zu erobern.

Skyforge Paladin ScreenshotDas Update Aelion’s Call führte mit Operation Medea den zweiten Raid ein und mit den Invasions-Operationen konnten Spieler miteinander konkurrieren und an besondere Belohnungen kommen sowie den neu eingeführten Invasions-Atlas verbessern. Am Einstieg wurde ebenfalls wieder gefeilt, denn das Catch-up-System ermöglichte es jedem, selbst die Spieler einzuholen, die von Anfang an dabei waren. Journey of the Divine führte Göttliche Spezialisierungen ein. Die Pantheon-Akademie erlaubte es Spielern, Unterstützung für Belohnungen zu erhalten, um das eigene Pantheon zu verbessern. Mit War’s Onset wurden die lang erwarteten Pantheonkriege eingeführt, gewaltige Schlachten zwischen den Göttern. Klassen-Balancing und ein neues Premiumsystem gehörten ebenfalls mit zum Update.

March of Knowledge führte das Labor zum Erforschen von Widerständen, eine Erweiterung der Atlasse, Legendäre Ringe und den Hyperion-Satelliten ein, der Beni gewährt. Mit Dark Omen fand eine neue Questreihe, „Kernbeweis“, ihren Weg in das Spiel, über welche man zu einem Älteren Gott aufsteigen konnte. Eine Überarbeitung des Operationensystems und ein Fusionstool, um Pantheone miteinander zu verschmelzen, waren ebenfalls Bestandteil des Add-ons. Die Updates Reaper’s Revenge und Cybernetic Alliance brachen jede Menge neuer Inhalte wie einen Robotergefährten und Kämpfe gegen besonders mächtige Gegner mit sich. Außerdem finden immer wieder Invasionen von außerirdischen Göttern statt, welche die Herausforderungen in Skyforge steigern.

Skyforge Gunner ScreenshotAllgemein kann man sagen, dass sich nicht nur sehr viel im vergangenen Jahr in Skyforge getan hat, das Spiel wirkt zudem immer runder. Die Updates führen zu einem Feinschliff, der den „Stein“ Skyforge immer weiter glänzen lässt. Wer heute einsteigt oder seit dem Start erst jetzt mal wieder reinschaut, der findet ein MMORPG vor, das sich in einigen Dingen doch deutlich von der ursprünglichen Fassung unterscheidet. Vor allem Einsteiger haben es leichter, mitzuhalten. Und generell findet man im Spiel einen besseren „Fluss“ vor, der einen durch die Inhalte trägt. Hinzu kommen die Balancing-Anpassungen und selbst die vielen kleineren Änderungen, die teilweise auf dem Feedback der Spieler beruhen, die einfach das gewisse Etwas ausmachen, welches aus einem guten Spiel ein sehr gutes macht.

Doch selbst nach einem Jahr ruhen sich die Entwickler nicht aus und arbeiten an vielen weiteren Inhalten und Anpassungen, um Skyforge immer weiter zu entwickeln und zu verbessern. Wenn diese Änderungen genauso umfangreich und gut ausfallen wie die des vergangenen Jahres, dann kann man sich nur darauf freuen, wie Skyforge beim zweiten Jubiläum aussehen wird.

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