Skyforge

Skyforge: Der Thais Tempel

Allods Team, Obsidian Entertainment und Publisher My.com enthüllen mit dem Tempel Thais einen weiteren Teil der Weltgeschichte des MMORPGs Skyforge.

Auf der Welt Aelion des MMORPGs Skyforge gibt es wundersame Orte, die zur reichen Geschichte beitragen. Einen Teil dieser Geschichte enthüllten die Entwickler nun.


Der Tempel Thais ist eines der wichtigsten Heiligtümer der Göttin der Liebe. Dies ist einer der schönsten rituellen Orte auf Naori oder, wie manche sagen, vielleicht sogar von ganz Aelion. Der Tempel ist so prächtig geschmückt, dass viele Götter Thais beneiden, aber sie sagt immer wieder, dass Liebe und Schönheit Hand in Hand gehen.

Der Tempel wurde vor mehreren hundert Jahren auf der Insel Naori erbaut. Er ist von einer gigantischen Statue von Thais gekrönt, die majestätisch über der ganzen Region thront. Die Insel selbst hat sich zu einem beliebten Reiseziel für Touristen und einem Ort von Spaß und Unterhaltung entwickelt.

Die Geschichte des Tempels: „Seit die Insel vor vielen Jahren entdeckt wurde, ist Thais die Schutzpatronin von Naori. Nach Ankunft von Thais und ihrem Orden war der Tempel das erste Bauwerk, das auf der Insel errichtet wurde. Es entstand in Rekordzeit. Thais wählte den Tempel zu ihrem ständigen Wohnsitz und verlässt ihn nur selten für längere Zeit. Die Göttin sagt, dass das Klima auf Naori für sie und ihre Anhänger ideal sei. Die Göttin und ihre Priesterinnen sagen sehr gerne, dass über der sagenhaften tropischen Insel eine Atmosphäre der Liebe schwebe, und der Liebestempel das Herz der Insel sei. Eine Menge Paare und Pilger aus ganz Aelion kommen hierher und hoffen, den Segen von Thais zu empfangen. So entstand in der Nähe eine Siedlung, die den Reisenden Kost und Unterkunft anbietet. Als die Armee der Ozeaniden die Küste von Naori angriff, spalteten sich mehrere Gruppen von Khelps von dem Hauptfeldzug ab und marschierten direkt zu Thais‘ Tempel. Sie eroberten ihn mühelos, denn niemand konnte ernsthaften Widerstand leisten – im Tempel und in den benachbarten Gebäuden und Gasthäusern waren nur friedliche Priesterinnen und Pilger, die nach Erleuchtung suchten. Alle, die in die Tempelanlage und die umliegenden Gebäuden flüchteten, wurden schnell von den erbarmungslosen Meereskreaturen getötet. Die friedensliebende Göttin Thais konnte keine Gewalt anwenden oder auch nur eine Waffe in ihren zarten Händen halten, darum konnte sie nichts gegen die Invasoren ausrichten. Sie war nur in der Lage, einige ihrer Priesterinnen aus dem Tempel herauszuholen. Alle von ihnen haben große Angst und warten auf die unsterblichen Helden, die sie vor den schrecklichen Seekreaturen retten können.“

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